manuelle Sortierung nach Hersteller und Typ, innerhalb des Typs in wiederverwendbare und nicht-wiederverwendbare Kartuschen und Patronen
Wiederverwendbare Module werden entweder über den Großhandel oder direkt an Wiederbefüller gegeben
Nicht-wiederverwendbare Module können als normaler Gewerbeabfall entsorgt werden (kein Tonerpulver mehr)
Leere Patronen und Kartuschen gehören nicht in den Müll. Es sind komplexe Module, die größtenteils wiederbefüllt werden können.
Je nach Nachfrage erhalten Sie sogar eine Vergütung für das Leergut.
Packen Sie die leeren Kartuschen und Patronen am besten wieder in die Original-Verpackung. Wichtig: nicht den Druckkopf bei Patronen beschädigen oder ein Klebeband aufkleben.
Kleinmengen:
lose oder kleinere Sammelboxen (Pappe oder Kunststoff)
größere Mengen (Bürohandel):
Gitterboxen, spezielle Pappkartons (150 - 200 l)
Es gibt unter den Sammlern eine Vielzahl von "Rosinenpickern" und "Schwarzen Schafen".
"Rosinenpicker" nehmen nur wieder-befüllbares Leergut zurück oder berechnen tlw. unverschämte Entsorgungskosten für die nicht-wiederverwendbaren Module.
Es gibt auch Händler, die nur Leergut zurücknehmen, wenn Sie gleichzeitig neue Patronen und Kartuschen kaufen.
"Schwarze Schafe" kommen nur unregelmäßig vorbei und Sie können lange (manchmal auch für immer) auf Ihr Geld warten.
Deshalb sollten Sie nicht sofort zum nächsten Sammler wechseln, nur weil dieser für eine Tintenpatrone 1,50 € mehr vergütet.