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Klärschlamm
Was versteht man unter Klärschlamm?
Unter Klärschlamm versteht man aus dem Abwasser durch Sedimentation abtrennbare, wasserhaltige Stoffe.
Wie wird Klärschlamm entsorgt?
Klärschlamm kommt entweder zur thermische Entsorgung in die MVA.

Oder er wird einer landwirtschaftliche Entsorgung durch Aufbringen auf landwirtschaftlich Nutzflächen zu Düngezwecken zugeführt.
Was Sie über Klärschlamm wissen sollten:
Klärschlämme sind Rückstände aus kommunalen Kläranlagen, in denen die Abwässer speziell aus privaten Haushalte und vergleichbaren Einrichtungen gereinigt werden.

Wenn sie nur einen geringen Schadstoffgehalt aufweisen, können Klärschlämme wegen ihres relativ hohen Stickstoff- und Phosphatgehaltes auf landwirtschaftlichen Flächen als Dünger ausgebracht werden.

Derzeit werden etwas mehr als 50% der kommunalen Klärschlämme in der Landwirtschaft und im Landschaftsbau zu Düngezwecken eingesetzt, wobei der in der Landwirtschaft eingesetzte Klärschlammanteil weiter rückläufig ist (30 % der 2006 insgesamt angefallenen Klärschlammmenge).

Der Rest wird u.a. als Sekundärbrennstoff in Kraftwerken und Zementwerken eingesetzt oder auf Deponien eingelagert.

Klärschlamm darf seit dem 01. Juni 2005 nur nach einer vorherigen Behandlung in einer MVA oder nach einer mechanisch-biologischen Behandlung erfolgen.

Um zu verhindern, dass sich langfristig im Boden Schadstoffe anreichern, sollen künftig nur noch sehr gute Klärschlammqualitäten für die Verwertung in der Landwirtschaft zugelassen werden.
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